Teaching Tools/Ideas: Provide a less formal document which helps intuition. How the concepts look in your mind. Additional, not replacement to standard content: lecture, summary, exercises. Pass around a list of topics, everyone puts 3 lines, and revise the topic(s) with most lines. Didaktik für Hilfsassistierende: Oberflächenlernen: passives Zuhören und Auswendiglernen Tiefenlernen: aktive Auseinandersetzung und Verstehen zu fördern Vorlesung: Überblick, Orientierung, hohes Abstraktionsniveau, Oberflächenlernen Übungen: Vertiefung, Konkretisierung, Anwendungen, Auseinandersetzung, aktives Lernen Prozesse: sozial, individuell, konstruktiv Emotion, Motivation, Kognition Vorgehensweisen: Ähnlichkeiten und Unterschiede identifizieren Zeit zum Nachdenken (bis zu 30 S) Hinweise auf besondere stellen Verstärkung, Lob, Bestätigung, Hinweise auf das zu verbessernde Rückmeldung: informativ, weniger evaluativ Vorwissen erheben und darauf eingehen Fragen: W-Fragen (higher order) sind am effektivsten Instrumente: Operationalisierte Lernziele: Inhaltliche und Verhaltenskomponente Beurteilungsmassstab Wer tut was wie gut unter welchen Bedingungen Möglichst konkret Gut verständlich Aus der Perspektive des Studierenden Informierende Unterrichtseinstieg: was passieren soll und warum Thema, Lernziele und Begründung, Ablauf, Persönliche Stellungnahme, Wichtiges visualisieren, Mit vergangenen/künftigen Themen verknüpfen Lernaufgabe: die Studierenden arbeiten selbstständig nicht zu viel, nicht zu wenig lenken 5-30 min mind 80% sollte sie bearbeiten können Das gestaltete Portal: erste Unterrichtsstunde Classroom Assessment (CA): Kurzevaluationen auf Unterrichtsebene formativer Charakter Schriftlich: Minutenpapier, der verworrenste Punkt, Konkrete Frage Mündlich: Frage mit Multiple Choice Antworten auf Folie, Zustimmung anzeigen Methodenbeispiele: Nachdenk-Zeit Ad-hoc Einzelarbeit: Fragenzettel, dann Kommentar Buzz-Group: Frage für Kleingruppen Falls keine Antworten auf Fragen kommen oder keine Fragen Abstimmung Fehlersuche Tipps Vorlösen lassen Metakommunikation: wenn's nicht so läuft wie vorgesehen Fragen: sind eine Aktivierungsmethode klar und präzis nur eine aufs Mal angepasster Schwierigkeitsgratd zeit zum Überlegen Antwortverhalten: nicht sofort selbst beantworten Buzz-Group Nachfragen Frage wiederholen Nicht blosstellen Form: geschlossen: zielt auf ja/nein offen: warum, wie kanalisierend: welche, was, womit alternativ-Frage: oder Vorbereitung von Übungen: Stoff beherrschen Checklisten: Zielsetzungen Voraussetzungen Struktur: gegeben, gesucht Analogien, Verallgemeinerung Teilprobleme Annahmen, Vereinfachungen, Idealisierungen Zeitkriterien zur Auswahl: Zeit zur Besprechung ist knapp Ist Aufgabe exemplarisch oder typisch? Ist die Technik zur Lösung der Aufgabe wichtig? Ist der Inhalt für die Prüfung wichtig? Ist das Lösen ohne Besprechung schwierig? Ablauf: Reihenfolge Was kann weggelassen werden? Was kann selbstständig gelöst werden? Was kann in Gruppen bearbeitet werden? Was ist gelöst worden? Visualisieren/Medien: Für schwierige Sachverhalte Flipchart: was lang sichtbar sein muss Folie: nur kurz Wandtafel: was Schritt für Schritt aufgebaut wird Dos and Don'ts: Immer: Pünktlich beginnen und schliessen Über wichtige Angelegenheiten informieren Den Studierenden genau zuhören Gelegenheit für Fragen schaffen Kontrollieren ob der Stoff verstanden wurde In der ersten Übungsstunde: Sich vorstellen Rolle des Hilfsassistent Was erwartet ist mitteilen Ziele, Inhalte, Verlauf der Übungsstunde Mittleres Schwierigkeitsniveau Nie: Den Allwissenden spielen Studierende und Anliegen ignorieren Desinteresse oder Gleichgültigkeit markieren Persönlich angreifen oder diskriminieren Blossstellen Allgemein: Dos & Don'ts umsetzen Instrumente sinnvoll und gezielt einsetzen Offen und kollegial kommunizieren Humor zulassen